7. Saisonlauf 06.10.2012

Regenchaos sorgt für Rennabbruch zum letzten Saisonlauf

Zum 7. und letzten Saisonlauf in der Saison 2012 sollte es noch einmal hoch hergehen zu den 2 h Teamrennen. Doch der Wettergott sollte etwas dagegen haben und so musste das Rennen nach einer Stunde durch die Rennleitung um Christin Scholz abgebrochen werden. Diese Entscheidung war vollkommen folgerichtig, denn kein Fahrer konnte sein Kart mehr kontrollieren und einige befanden sich mit ihren Karts schon abseits der Strecke.

Erneut ging der Sieg an das Team Pirate Racing Autohaus Kokot. Tobias Worm startete von Position sechs, gewann schnell fünf Platzierungen und gewann damit den 7. Saisonlauf. Teamkollege Rico Kusche der seinen Bruder Phil Kusche Arbeitsbedingt verdraht kam durch den Rennabbruch nicht zum Einsatz. Tobias Worm überzeugte erneut durch schnelle und konstante Zeiten, seine Bestzeit von 0:57,344 sollte damit auch die Tagesbestzeit sein. Worm ließ der Konkurrenz erneut keine Chance und hatte allein schon auf Platz zwei 35 Sekunden Vorsprung. Diesen zweiten Platz nahmen erneut das Team Band of Brothers ein. Ronny Fleischer überzeugte erneut mit einem starken Rennen und fuhr von dem 7. und letzten Startplatz auf Platz zwei vor. Ronny Fleischer setzte die zweit schnellste Zeit im ganzen Rennen bei 0:57,869 und mit einer Runde Vorsprung auf Platz drei sollte auch hier ein gewisser Klassenunterschied sichtbar sein. Weder für das Team Pirate Racing Autohaus Kokot noch für Band of Brothers ging es im Rennen um besonders viel, da ihre Platzierungen in der Meisterschaftstabelle unantastbar waren.

Im Kampf um Platz drei in der Gesamtwertung der Saison sollte es noch mal hoch her gehen zwischen Pirate Racing Sachsen Disco und den Team Inferno. Beide starteten auch gleich neben einander, Inferno von Platz vier und PR Sachsen Disco von Position fünf. Lindner startete für Pirate Racing Sachsen Disco und sollte sich von Anfang an einen unglaublich spannenden Fight mit Inferno geben. Die Plätze vier und fünf wechselten sie Runde um Runde. Ganze 34 Runden sollte dieser Kampf anhalten, für das glücklichere Ende sorgte Lindner der Platz vier damit gewinnen konnte. Inferno musste später durch einen technischen Defekt das Kart wechseln und viel auf den letzten Platz zurück. Bei diesen Resultat hätte PR Sachsen Disco auf Platz zwei fahren müssen um den Sprung in die Top drei der Gesamtwertung zumachen. Vergeblich allerdings, Platz drei der Meisterschaft ging damit an Team Inferno. Lindner fuhr am Ende Platz vier ein mit einem Rückstand von sechs Sekunden auf das Podium. Damit hätte man realistische Chancen auf das Podium gehabt wenn Marco Bunk ins geschehen hätte eingreifen können, doch durch den Rennabbruch sollte das nicht der Fall sein.

Großer Niesnutzer des Regenchaos sollte das Team Pirate Racing On The Rocks sein. Matthias Morgenstern nahm das Rennen von Position zwei auf. Verlor in den ersten Runden einen Platz. Platz drei konnte er dennoch lange halten und sich von Platz vier und fünf distanzieren, da die Kampfhähne um Team PR Sachsen Disco und Team Inferno zeit liegen ließen. Morgenstern zeigte ein konzentriertes und vor allem konstantes Rennen und konnte Platz drei damit erfolgreich verteidigen. Noch bevor der Fahrerwechsel mit Dirk Rabenstein erfolgen sollte wurde das Rennen abgebrochen und Matthias Morgenstern sorgte damit für den ersten Podestplatz für das Team Pirate Racing On The Rocks. Mit diesen Big Points machte man damit auch einen Sprung um drei Plätze in der Gesamtwertung der Meisterschaft. Pirate Racing On The Rocks belegt damit Platz sechs in der Meisterschaft und das mit nur drei Rennen in der Saison!

Zum 7. Saisonlauf belegten die Teams Die Bummelletzten, Zeitenjäger und Inferno die Plätze fünf bis sieben.

Pirate Racing stellte noch ein weiters Team in der Funklasse zum 7.Saisonlauf. Im Team Pirate Racing Fischer Hof kamen Neuling Steven Klein und der altbekannte Martin Köhler zum Einsatz. Steven Klein zeigte ein Fehlerfreies und solides Rennen zu seinem Debüt. Martin Köhler gab nach einem Jahr sein Comeback und konnte durch konstant gute Zeiten und ein Fehlerfreies Rennen überzeugen, setzte seine Bestzeit bei 0:58,404. Am Ende belegte das Team einen guten fünften Rang von Insgesamt zehn der Funklassen Teams.

Das Team Pirate Racing bedankt sich bei seinen Helfern an der Strecke und seinen Sponsoren. Auch einen Dank gilt an das Team vom Erzgebirgsring und auch Dank an allen die uns die Daumen gedrückt haben.

Trotz dass die Saison vorbei ist, soll es das von Pirate Racing nicht gewesen sein. Am 20.Oktober veranstaltet der Erzgebirgsring ein Nachtrennen, wo Pirate Racing natürlich vertreten sein wird.

 

Mit den schnellsten Grüßen

 

Euer Pirate Racing Team

6. Saisonlauf 15.09.2012

Newcomer überraschen im 6.Saisonlauf und PR Team Autohaus Kokot macht ECM Titel fix!

 

 

Es stand an, der 6. und damit vorletzte Saisonlauf zum 2h Teamrennen auf dem Erzgebirgsring in Lichtenberg. Gleich acht Teams stellten sich in der Sportklasse auf, darunter 3 Teams von Pirate Racing. Gewohnt in der Besetzung mit Phil Kusche und Tobias Worm im Team Autohaus Kokot, Michael Lindner mit Marco Bunk im Team Sachsen Disco und im Team On The Rocks mit der Besetzung Dirk Rabenstein und Gastfahrer Mattias Morgenstern.

 

 

Phil Kusche startete das Kokot Kart von Position fünf aus ins Rennen. Unklar bis dahin war, ob Kusche überhaupt starten würde. Doch mit dem Ziel die ECM Meisterschaft nachhause zufahren setzte er sich mit lädierten Meniskus und Kreuzband ins Kart. Kusche kam gut ins Rennen, setzte sofort gewohnte 57er Zeiten und konnte in seinen Turn Platz 3 einnehmen. Hin und wieder setzte es Zweikämpfe mit Ronny Fleischer vom Team Band of Brothers doch dieser gab seinen zweiten Platz nicht aus der Hand. Kusche setzte seine Bestzeit kurz vor seinen ersten Pflichtstop in Runde 32 bei 0:57,52. Phil Kusche übergab mit Platz 3 nach 65 Runden an Tobias Worm. Dieser begab sich auf die Jagt der davor liegenden Teams Band of Brothers und Schnelle Schlawiener. Die Schnellen Schlawiener gaben ihr Debüt in der Sportklasse, allerdings mit dem altbekannten Fahrern Stephan Mey und Sebastian Pelz den man sonst vom Team Hot Sliks in der Funklasse kennt. Stephan Mey fuhr in seiner absolvierten Stunde ein starkes Rennen mit einer Bestzeit von 0:57,05 war er das Maß aller dinge. Auch Sebastian Pelz wusste mit konstanten 57er Zeiten zu überzeugen und gab ein starkes Debüt in der Sportklasse. Doch Tobi Worm sollte alles noch toppen. In seinen Turn schnappte er sich Band of Brothers und pirschte sich ans Schlawiener Kart heran. Als diese ihren zweiten Pflichtstop absolvierten setzte sich Worm auf Position eins. Tobi Worm setzte seine Bestzeit bei 0:56, 90 was erneut die Tagesbestzeit sein sollte. Somit unterstrich er das Vorhaben den ECM Titel einzufahren, woran ihn auch keiner mehr hinderte. Tobi Worm fuhr nach 121 Runden als erster der Schwarz- weiß Karierten Flagge entgegen und verwies die Schnellen Schlawiener mit einem Rückstand von 26 Sekunden auf Position 2.

 

 

Im Team Pirate Racing Sachsen Disco nahm es Michael Lindner und Marco Bunk erneut an dem Podium entgegen zufahren, das ihnen das Glück erneut hold war konnte man nicht erahnen.

Lindner nahm das Rennen mit Position sieben auf, erwischte erneut keinen guten Start viel auf Platz acht zurück und musste dazu auch noch einen Kart der Fun- Klasse weichen. Dieses konnte er relativ schnell dann hinter sich lassen. Im Verlauf des Rennens schnappte er sich die Karts von den Teams Zeitenjäger, PR On The Rocks, Team Kott FT Näder, Inferno und konnte sich zwischenzeitlich auf Platz 4 setzen. Dennoch sprachen Lindners Zeiten für eher kein gutes Rennen, lediglich mit seiner Bestzeit von 0:57,99 setzte er sich unter die 58 Sekunden Marke. Kurz vor dem Fahrerwechsel verlor er dann noch Position 4 an Team Kott FT Näder. Marco Bunk übernahm das Kart in Runde 66 und kam als sechst Platzierter auf die Strecke zurück. Durch Boxenstops von Kott FT Näder und Inferno konnte Bunk Platz vier erneut einnehmen. Doch auch Bunk kam schwer in die Materie, was seine Rundenzeiten bestätigten. Erst als er sich in den Windschatten von Worm setzen konnte drehte Bunk dann auf. Und das war wichtig weil Team Kott FT Näder sich näherte und Position vier streitig machen wollte. Bunk blieb cool, fuhr eine schnelle Runde nach der anderen und untermauerte damit Platz vier. Damit hatten sich alle schon abgefunden doch in der letzten viertel Stunde lahmte das Kart der drittplatzierten Band of Brothers. Bunk setzte alles auf eine Karte, setzte seine neue persönliche Bestzeit bei 0:57,22 und konnte zwei Runden vor Schluss am drittplatzierten Thomas Fleischer vorbei ziehen und sorgte damit für das dritte Podium in Folge für das Team Sachen Disco. Erneut ein Glückliches Podium für Team Sachen Disco und erneutes Pech beim Team Band of Brothers, deren hintere Achse angebrochen war.

 

 

Im Team On The Rocks gab Gastfahrer Mattias Morgenstern sein erstes Rennen in der Sportklasse, startete von Position drei und viel im Laufe des Rennens auf Position sieben zurück. Morgenstern fuhr Zeiten im 58 und 59er Bereich, in Runde 14 setzte er seine Bestzeit bei 0:58,42. Nach 63 Runden übergab er das Kart an Dirk Rabenstein. Rabenstein zeigte konstante Zeiten, in Runde 103 setzte er seine schnellste bei 0:58,38. Das diese aber beachtlich sein sollte, zeigte sich erst nach dem Rennen auf. Dirk Rabenstein befand sein Kart als nicht schnell genug was daran liegen sollte das sich während des Rennens die Aufhängung vom Gaspedal so verklemmte, das Gas und Bremse gleichzeitig reagierten. Somit konnte man lediglich Platz sieben verteidigen und war im Kampf um Position sechs chancenlos.

 

 

Das Ergebnis in der Sportklasse komplettierten die Teams Kott FT Näder auf Platz fünf, Team Inferno auf Position sechs und Team Zeitenjäger auf Platz acht.

 

 

Das Pirate Racing Team bedankt sich bei ihren Sponsoren, Gönnern und Anhänger sowie dem Team vom Erzgebirgsring. Wir hoffen auf ein Wiedersehen zum letzten Saisonrennen am 6. Oktober.

 

 

Mit den schnellsten Grüßen

 

Euer Pirate Racing Team

5. Saisonlauf 18.08.2012

PR Team Autohaus Kokot nimmt die Konkurrenz auseinander!

 

Zum 5.Saisonlauf der 2h Teamrennen in Lichtenberg stellte Pirate Racing zum ersten Mal drei Teams in der Sportklasse auf. Gewohnt Tobi Worm mit Phil Kusche im Team Autohaus Kokot und Marco Bunk mit Michael Lindner im Team Sachsen Disco. Dirk Rabenstein und Gastfahrer Stephan Mey stellten das dritte Team von Pirate Racing. Dessen Name Team ON THE ROCKS trägt. Pirate Racing kann seit kurzem On The Rocks in seinen Sponsorenkreis dazu zählen.

 

Start im Team Autohaus Kokot machte gewohnt Tobias Worm, dieses Mal von Startposition eins wo man umso mehr als Haushoher Favorit für den Sieg gezählt wurde.

Tobi Worm erwischte einen optimalen Start, kam sehr gut durch die ersten Runden und fuhr der Konkurrenz bereits davon. Mit konstanten Runden und einer Bestzeit von 0:57,081 was erneut auch die Tagesbestzeit im Rennen sein sollte, riss Worm eine große Lücke zwischen ihn und den Rest des Feldes. Erst zum Schluss seiner gefahrenen Stunde ließ die Konzentration nach und die Rundenzeiten wurden etwas schlechter. Nach 67 Runden übergab er das Kart an Phil Kusche. Der Vorsprung auf das zweit platzierte Team Band of Brothers befand sich dabei schon fast bei 40 Sekunden. Kusche ging trotz alledem hoch motiviert zu Werke und zeigte fast ein noch besseres Rennen als Tobi Worm. Phil Kusche gab sich konstanter in seinen 57er Rundenzeiten und das über die gesamte Renndistanz. Kusche setzte seine Bestzeit bei 0:57,27 und sorgte dann noch für großes Staunen. Als er dann auch noch Platz zwei Überrundete war allen klar, die nehmen heute jeden auf der Strecke auseinander!

Nach 123

absolvierten Runden gewann das Pirate Racing Team Autohaus Kokot hoch verdient und ist damit nur noch Theoretisch von Platz eins in der Meisterschaft zu stoßen.

 

Für Pirate Racing Team Sachsen Disco stellte sich Michael Lindner an den Start. Von Position sechs aus musste er das Rennen aufnehmen. Lindner erwischte keinen guten Start und durch Tumulte in der ersten Runde setzten sich drei Fahrer der Funklasse vor ihn. Lindner musste sich mehrere Runden aus diesem Pult herausfahren, was Zeit kostete und er Anschluss an der Konkurrenz verlor. Erst als er den „Funblock“ überwunden hatte setzte er konstante Runden und fuhr an die Konkurrenz heran. Als er Platz fünf in Anspruch nahm ging es dann Schlag auf Schlag und die Boxencrew um Thomas Lange zeigte die Boxentafel mit den Aufschriften P4 und P3. Linde fuhr konzentriert weiter, setzte seine Bestzeit bei 0:57,83 und übergab nach 67 Runden an Marco Bunk. Dieser kam als viert platzierter auf die Strecke zurück, doch mit dem Wissen das Team Inferno noch zum Fahrerwechsel muss. Der Vorsprung auf das nächst konkurrierende Team von Pirate Racing Team On The Rocks lag da bei ca. 18 Sekunden. Bunk fuhr ein tolles Rennen mit konstant schnellen Zeiten im 57er Bereich und übernahm nach dem Fahrerwechsel von Team Inferno folgerichtig Position drei. Bunk setzte seine Bestzeit bei 0:57,43 was damit seine neue persönliche Bestzeit auf den Erzgebirgsring ist. Trotz guter Rundenzeiten verlor Marco Bunk an Vorsprung auf das viert platzierte Team PR On The Rocks. Am Ende trennten beide Teams nur noch vier Sekunden aber Bunk konnte zum Jubel um das Podium ansetzen und steuerte das Sachsen Disco Kart auf Platz drei.

 

Neu im Startfeld der Sportklasse ist das Team Pirate Racing On The Rocks. Mit Dirk Rabenstein der sein drittes Rennen in der Sportklasse absolvierte und mit dem Gastfahrer Stephan Mey der sonst in das Lenkrad vom Team Die Bummelletzten greift.

Dirk Rabenstein startete von Position drei, erwischte einen guten Start und kam gut durch die erste Runde. Dennoch haderte Rabenstein einige Runden mit sich und dem Kart und kam nur schwer ins Rennen. Erst nach seinen ersten Pflichtboxenstop in Runde 19 fand Rabenstein sich ganz in die Materie zurück. Rabenstein fuhr dann konstant seine 58er Zeiten und setzte seine Bestzeit bei 0:58,21. Dirk Rabenstein konnte Platz fünf in Anspruch nehmen und übergab nach 64 Runden das Kart an Stephan Mey. Dieser legte trotz ständigen Überrundungs- Kampf gute Zeiten hin. Stephan Mey fand immer besser und besser ins geschehen, setzte eine schnelle Runde nach der anderen und kam der Konkurrenz gefährlich nahe. Nach Fahrerwechsel von Team Inferno nahm Mey Platz vier in Anspruch. Stephan Mey zeigte ein sensationell gutes Rennen und sorgte für Schweißtreiben beim dritt platzierten Team Pirate Racing Team Sachsen Disco, da er dem Team insgesamt 14 Sekunden abnahm. Zum Schluss trennten vier Sekunden Team On The Rocks und dem Team Sachsen Disco. Dirk Rabenstein und Stephan Mey sorgen mit Platz vier somit für einen sehr guten Einstand des Teams Pirate Racing On The Rocks und holten die ersten fünf Punkte in der Meisterschaftswertung.

 

Insgesamt also bot das Team von Pirate Racing mit Platz 1,3 und 4 im 5.Saisonlauf für ein sensationelles Rennresultat.

 

Das Pirate Racing Team bedankt sich bei ihren Sponsoren, Gönnern und Daumendrücker sowie beim gesamten Team vom Erzgebirgsring Lichtenberg.

Wir hoffen euch zum 6. Saisonlauf am 8. September am Erzgebirgsring begrüßen zu können.

 

Bis dahin...

 

Mit schnellsten Grüßen

 

Euer Pirate Racing Team

4. Saisonlauf 21.07.2012

Krimi im 4.Saisonlauf nutzt Pirate Racing zum Doppelpodium!

 

 

Der 4.Saisonlauf zum 2 h Teamrennen sollte sich zum Krimi in Lichtenberg gestalten.

Wie nah Glück, Erfolg und Pech verbunden mit Misserfolg lagen war unglaublich. Spannende Positionskämpfe, Wetterpoker und reiner Nervenkitzel gestalteten die 2 Stunden Renndistanz.

Mit dabei wie gewohnt waren zwei Teams von Pirate Racing, wo erneut beide Teams in der Sportklasse an den Start gingen. Im Team Autohaus Kokot starteten Tobias Worm mit Phil Kusche und im Team Sachsen Disco nahmen Marco Bunk und Michael Lindner Platz im Kart.

 

Geburtstagskind Tobias Worm hatte auch gleich das Glück beim Start-Los und durfte von Position eins aus ins Rennen gehen. Doch vor dem Start musste Worm bereits das Kart wechseln, da er Probleme am Kart in der Einführungsrunde bemerkte. Worm erwischte einen guten Start, wurde trotz alledem sofort vom Team Inferno unter Druck gesetzt. Beide lieferten sich einen Kampf und in Kurve drei kam es dann dazu dass beide sich einen Dreher leisteten und Chaos bei den nachfolgenden Karts auslöste. Nießnutzer dabei war Marco Bunk im Team Pirate Racing Sachsen Disco der sich auf Platz eins setzen konnte, diesen aber wenig später am Team Band of Brothers abgeben musste. Worm befand sich indes auf Position fünf direkt hinter dem Team Inferno, wieder lieferten sich beide Fahrer einen packenden Positionskampf um mehrere Runden. Tobias Worm kam dadurch nicht in Takt, legte unkonstante Zeiten hin und erneut in Runde 20 kam es bei ihm zum Dreher. Worm reagierte und kam eine Runde später zum ersten Pflichtstop um dann sich endlich zusammen zu raufen. Im Zwischenfazit Äußerte Vater Volker Worm nur dazu: „ Endlich kommt Tobias im Kart auch mal zum Schwitzen“!

Tobias Worm gab sich nach seinen Stop durchaus Besser, fuhr konstante 57er Rundenzeiten und setzte seine Bestzeit in Runde 43 bei 0:57,38 was verbunden mit der Tagesbestzeit war. Worm übergab nach 69 Runden das Kart als Drittplatzierter an Phil Kusche. Dieser war gefragt zu beweisen dass er sich eben nicht nur auf die Fahrkünste eines Tobias Worm verlassen kann und den Sieg nach Hause fahren kann. Nein diesmal musste er die Kohlen aus dem Feuer holen um das Podium erreichen zu können. Kusche konnte durch konstante Zeiten, ein fehlerfreies Rennen, das Fernduell um Position 2, mit den Speedcoreracer für sich behaupten.

Die Messe war mit Platz zwei gelesen, auch weil Ronny und Thomas Fleischer im Team Band of Brothers ein klasse Rennen zeigten und ihren lang ersehnten 1.Saisonsieg entgegen fieberten. Eigentlich! Denn ca. 15 Minuten vor Rennende passierte das unfassbare. Thomas Fleischer berührte leicht einen Begrenzungs- Strohsack und dabei drückte es den Shockhebel nach hinten und würgte den Motor fast ab. Langsam rettete sich Fleischer in die Box um das Kart zu tauschen und verlor dabei soviel Zeit das man am Ende nur auf Position vier landete. Für das Team Pirate Racing Autohaus Kokot ein Glücksfall, da man dadurch als Erstplatzierter über Ziellinie fuhr. Somit sicherte man sich wichtige Punkte im Gesamtranking und fast schon einen Lucky Punsch um den Titel in der Meisterschaftstabelle.

 

Aus Sicht des Pirate Racing Team Sachsen Disco sollte es ebenfalls ein spannendes Rennen werden. Bunk starte von Position vier, erwischte einen guten Start, nach dem Chaos in Kurve drei konnte er sich auf Position eins setzten aber musste dann diesen an Band of Brothers abgeben. Bunk fuhr ein tolles Rennen und hielt mit der Konkurrenz toll mit. Im Rennverlauf aber liefen Worm und das Kart von Inferno auf und es kam zum Dreikampf. Bunk musste Worm weichen aber blieb an Inferno dran und bot einen tollen Kampf. Als das Team von Inferno seinen ersten Fahrerwechsel anzeigte reagierte Pirate Racing sofort und holte Bunk zeitgleich zum ersten Stop in die Box. Durch einen tollen Boxenstop konnte man sich vor das Team Inferno setzten. Bunk setzte mit seiner Bestzeit von 0:57,88 noch einen drauf. Doch Inferno fahrer Dieter Gäbler gab sich unbeeindruckt und fuhr an das Pirate Racing Kart heran. Wenig später kam es wieder zum Rundenlangen Positionskämpfe zwischen beiden. In Runde 53 schickte Bunk dann Dieter Gäbler auf die Bretter bzw. auf die grüne Böschung in der Kurve „Am Kolbenfresser“. Ein normaler Rennunfall befand auch die Streckenleitung, durch eine leichte Berührung war es schwer für Gäbler auf leicht angefeuchteter Strecke das Kart zuhalten, drehte ab und fuhr sich dann noch am Hang fest. Das Team Inferno verlor dabei 15 Sekunden, wichtige Zeit für das Sachsen Disco Team. Nach 68 Runden übergab Bunk mit Platz 4 das Kart an Michael Lindner. Dieser kam aber nur als Fünftplatzierter auf die Strecke zurück. Nach leichten verbremser in der ersten Haarnadel bot Linder aber ein fehlerfreies Rennen und fuhr dabei konstante Zeiten. Nach dem zweiten Fahrerwechsel von Team Inferno konnte Lindner sich eine halbe Stunde vor Rennende auf Position 4 setzen und hielt Inferno auf Distanz. Die Schlussphase sollte dann das spannendste für Team Sachsen Disco werden. Die Box zeigte gerade Lindner die Tafel mit den Infos das noch 15 Minuten zufahren sind und er auf Platz 4 liegt. In selbiger Runde ging er an das extrem langsam fahrende Kart von Band of Brothers vorbei und ahnde dabei die Chance auf Platz drei. Eine Runde später dann die Info von der Box mit der Aufschrift P3 ! Lindner gab noch mal alles, setzte seine Bestzeit drei Runden vor Rennende bei 0:57,99. „Linde“ fuhr als Drittplatzierter über die Ziellinie. Oder doch nicht? Unsicherheit machte sich in der Box bemerkbar, ist Band of Brothers noch auf drei oder das Pirate Racing Team? Auch die Rennleitung musste noch mal auf den Computer schauen und das Rennen auswerten um wenig später Platz drei für Pirate Racing Team Sachsen Disco zu bestätigen. Damit fuhren Marco Bunk und Michael Lindner zum ersten Mal auf das Podium in der Sportklasse. Beide Pirate Racing Teams feierten ihr erstes Doppelpodium in der Sportklasse, wobei aber auch die Zweitplatzierten Speedcoreracer die Sektdusche abbekamen.

 

Das Pirate Racing Team bedankt sich bei ihren Sponsoren und Fans an der Strecke sowie unseren sonstigen „Daumendrücker“. Wir hoffen euch im Monat August zu den 55 Rundenrennen und zum 5. Saisonlauf in den 2 Stundenrennen begrüßen zu können.

 

Mit den schnellsten Grüßen

 

Euer Pirate Racing Team.

3. Saisonlauf 23.06.2012

Team Inferno gewinnt 3. Saisonlauf, Pirate Racing verpasst Podium doppelt

 

Zum 3. Teamrennen des Jahres ging es für das Team Pirate Racing erneut auf den Erzgebirgsring nach Lichtenberg.

Bereits am Samstagmorgen gab es für das Team gehörige Probleme, denn Fahrer Tobias Worm musste wegen eines Krankenhausaufenthalts passen.

Auf diesem Wege wünscht das gesamte Team, Tobias Worm eine schnelle Genesung und das er bald wieder für uns in das Kart steigen kann.

Pirate Racing musste also reagieren und von drei auf zwei Teams umstellen.

Michael Lindner ersetzte Tobias Worm im Team Autohaus Kokot und startete mit Phil Kusche in der Sportklasse.

Im Team Sachsen Disco startete gewohnt Marco Bunk, Dirk Rabenstein komplettierte das zweite Pirate Racing Team.

Geplant war das dass Team Sachsen Disco in der Funklasse an den Start geht, doch kurz vor Rennbeginn entschieden sich beide Fahrer noch für die Sportklasse um.

 

Michael Lindner startete für Team Autohaus Kokot von Position drei aus ins Rennen.

Schon am Start lies Lindner Federn und viel auf Platz vier zurück, den er dann auch noch in Runde eins abgeben musste und sich somit in Runde zwei nur noch als Fünftplatzierter vorfand.

Lindner konnte nicht annähernd mit der Konkurrenz mithalten und viel im Rennverlauf immer weiter zurück, fuhr im Schnitt eine Sekunde langsamer als sonst.

Lindner kam selten unter die 59 er Rundenzeit, setzte seine Bestmarke in Runde 34 bei 0:58,68 und fuhr damit eines seiner schlechtesten Rennen.

Nach 55 gefahrenen Runden übergab er das Kart mit Platz fünf an Phil Kusche.

Für ihn galt es Schadenbegrenzung zu begleichen doch schnell wurde klar das es Phil Kusche nicht gelingen würde.

Kusche fuhr ebenfalls rund eine Sekunde langsamer als gewohnt.

Für ihn ungewohnte 59er Runden standen auf den Computer, Phil fuhr allerdings im Schnitt 58 er Zeiten und setzte seine Bestzeit in Runde 109 bei 0:57,79.

Mehr als ein enttäuschender fünfter Platz war für das Team Autohaus Kokot somit nicht drin, was allerdings die Gesamtwertung in der Sportklasse wieder etwas spannend machen dürfte.

Spätestens nach Auswertungen der einzelnen Rundenzeiten von Michael Lindner und Phil Kusche musste man feststellen das es dem Kart an Topspeed fehlte.

 

Dirk Rabenstein machte den Start für das Team Sachsen Disco und ging von Position vier aus ins Rennen.

Dirk erwischte einen guten Start und konnte noch vor der ersten Kurve an Michael Lindner vorbei gehen und setzte sich somit auf Position drei.

Diesen musste er nur wenige Runden später an das Team Paulinchen abgeben, bliebt allerdings in Schlagdistanz.

Dann sollte es kurzzeitig zu einem Kampf mit dem Team Paulinchen um Position drei geben, wo sich beide Fahrer nix schenkten und es sogar zu einer Kollision kam indem beide sich kurzeitig neben der Strecke befanden. Dies konnte der Fünftplatzierte Lindner nutzen um sich heran zufahren.

Rabenstein allerdings konnte sich schnell wieder absetzen und seinen vierten Platz in Sicherheit wiegen.

Dabei verlor er aber auch den Anschluss auf das Drittplatzierte Team Paulinchen. Rabenstein überzeugte mit meist konstanten 58er Zeiten und setzte seine Bestzeit bei 0:58,27.

Nach einer Stunde übernahm Marco Bunk das Sachsen Disco Kart.

Für ihn war nicht mehr drin als Platz vier einzufahren, da die Distanz auf Position drei zu groß war. Trotz alledem ging Bunk hoch motiviert zu Werke in seinem ersten Rennen der Sportklasse, er ließ „Einser Zeiten“ gänzlich aus und fuhr konstante 58er Zeiten ein.

Marco Bunk zeigte erneut eine Leistungssteigerung, konnte sogar zum Ende des Rennens noch mal richtig aufdrehen und legte mit 0:57,60 seine Persönliche Bestzeit hin.

Diese Rundenzeit sollte die drittschnellste Tageszeit sein und somit setzte Bunk wieder einmal ein „AHA-Effekt“!

Am Ende fuhr man einen ungefährdeten vierten Platz nach Hause.

Auf Platz drei rangierte am Ende das Team Paulinchen, auf Position zwei setzte sich das Team von Band of Brothers.

Die Brüder um Ronny und Thomas Fleischer waren eigentlich für den Sieg favorisiert aber am Ende scheiterte man an dem Team Inferno.

Das Team Inferno um die Fahrer Dieter Gäbler und Gunter Richter zeigten ein starkes Rennen. Beide waren an diesem Tag nicht zuschlagen und fuhren mit einen 15 Sekunden Vorsprung als Sieger der Schwarz- Weiß Karierten Flagge entgegen.

Das Pirate Racing Team beglückwünscht die drei Siegerteams recht herzlich.

 

Das Pirate Racing Team bedankt sich bei denen die uns an der Strecke unterstützt und die Daumen gedrückt haben, recht herzlichen Dank gilt auch unseren Sponsoren und an das Team vom Erzgebirgsring Lichtenberg.

Wir freuen uns sehr auf euch zum nächsten 55 Runden Rennen und 2h Teamrennen im Monat Juli.

 

Bis dahin!!

55. Runden Rennen 10.06.2012

Tobi Worm regiert den Erzgebirgsring!

 

Am Sonntag den10. Juni 2012 war es wieder Zeit für Kartamateurrennen auf dem Erzgebirgsring. Im 55 Runden Rennen musste jeder Fahrer sein können unter Beweis stellen.

Gleich 20 Fahrer fanden sich zum Einzelrennen ein, darunter vier Fahrer vom Pirate Racing Team. Namentlich mit Tobias Worm, Marco Bunk, Dirk Rabenstein und Michael Lindner.

In einem engen und hart umkämpften Rennen stach dennoch Tobias Worm heraus und dominierte das Rennen.

 

Der gebürtige Leipziger nahm das Rennen mit Startplatz 15 auf und kämpfte sich Runde um Runde auf das Podium vor und schließlich auch auf den Platz an der Sonne.

Worm trotzte den relativ schwierigen Streckenbedingungen, die Wetterbedingt etwas an Grip verloren hatte und fuhr konstant gute Zeiten.

Schon in Runde 14 fuhr Tobias seine Bestzeit mit 0:56,90 ein.

Nach 55 Runden siegte Worm mit 47 Sekunden vor „dem Serien Podestbesetzer“ Thomas Fleischer, Markus Dudek komplettierte das „Treppchen“ auf Platz drei mit 49 Sekunden Rückstand auf Tobias Worm.

Mehr gibt es über Worm nicht zusagen, der erneut ein großartiges Rennen bot und der Konkurrenz in Lichtenberg nur seinen Auspuff zeigte.

 

Für Michael Lindner ging es von Startplatz 7 aus ins Rennen, nach gutem Start konnte er sich an das führende Feld heran fahren und fuhr zwischenzeitlich auf Position drei vor.

In diesem Rennabschnitt legte Lindner in Runde 13 mit 0:58,174 seine Bestzeit hin.

Dennoch konnte er diese Platzierung nicht behaupten, musste sich unter anderem Tobias Worm geschlagen geben und viel bis auf Position fünf zurück.

Noch im Mittelabschnitt des Rennens konnte Lindner Sichtkontakt mit Position drei und vier halten, schaffte es aber dennoch nicht das Tempo bis zum Schluss mitzuhalten.

Im Endspurt des Rennens musste Lindner dann noch seinen fünften Platz verteidigen und lieferte sich einen spannenden Zweikampf mit Gunter Richter, dieser nahm dann in der Vorletzten Runde Rang fünf ein.

Der Kampf blieb dennoch bis zum Ende spannend.

Lindner fuhr mit Platz 6 Zweizehntelsekunden hinter Richter über die Ziellinie und musste sich um Platz 5 geschlagen geben.

 

Marco Bunk startete von Platz vier aus ins Rennen, erwischte einen guten Start und konnte sich kurz auch auf Rang drei zeigen.

Bunk verlor danach einige Plätze da sein Kart ihm kleine Probleme bereitete, was auch an den schwierigen Streckenverhältnissen verbunden sein konnte.

Marco Bunk fand sich dann im Mittelfeld der Platzierungen ein und musste sich dort in einem großen Fahrerfeld einen harten Kampf leisten.

Bunk verlor Plätze und erkämpfte sich Plätze wieder, was so Runde um Runde ablief.

Marco konnte dann kurz vor Rennende sich noch puschen und fuhr in der Vorletzten Runde seine Bestzeit mit 0:58,849 ein.

Schließlich setzte sich Bunk noch auf Platz 10 und fuhr somit in die Top Ten.

 

Der vierte im Bunde von Pirate Racing war Dirk Rabenstein, der sein Debüt in dieser Saison gab. Was in einem Einzelrennen sicherlich nicht das leichteste ist, dennoch stimmten die Zeiten bei ihm. Dirk startete direkt neben Marco Bunk auf Position 5 und musste in der ersten Kurve die ersten Plätze einbüßen.

Rabenstein viel ebenfalls ins mittlere Fahrerfeld zurück, wo er sich wie Marco Bunk hart umkämpfte Runden im Kampf um die Top Ten geben musste.

Diese wären durchaus möglich gewesen, doch nach einen Dreher in Runde 32 was ihm ca. 6 Sekunden kostete rückte dies in weite ferne und viel auf Position 15 zurück.

Rabenstein steckte dennoch nicht auf und kämpfte sich wieder vor.

In Runde 47 erzielte er seine Bestzeit bei 0:58,78.

In der vorletzten Runde schnappte er sich schließlich auch noch „den starken Oldie“ Dieter Gäbler und fuhr damit Platz 13 für sich ein.

Rabenstein gab damit einen soliden Auftritt zum Debüt, was aber auch zeigte das Rabenstein in dieser Saison noch mehr zeigen kann und wird.

 

Die Fahrer bedanken sich recht herzlich für die Unterstützung an der Box bei Thomas Lange, Stephanie Steiniger und Janine Opelt sowie bei Thomas Köhler der wieder auf der Strecke auf der Jagt nach tollen Fotos für uns unterwegs war.

Eure Unterstützung hilft uns sehr und ist zum Sonntagabend nicht selbstverständlich! Vielen Dank!

Einen herzlichen Dank gilt auch unseren Sponsoren und denen die uns die Daumen gedrückt haben und natürlich auch Dank an das Team vom Erzgebirgsring Lichtenberg.

 

Wir hoffen euch zahlreich zum nächsten Teamrennen in Lichtenberg in zwei Wochen am 23.Juni begrüßen zu können und zählen auf eure Unterstützung.

 

Mit den schnellsten Grüßen

 

Euer Pirate Racing Team

2. Saisonlauf 19.05.2012

Pirate Racing lässt es zum 2.Saisonlauf richtig krachen!

 

Zum 2.Saisonlauf auf den Erzgebirgsring in Lichtenberg fanden sich erneut zwei Teams von Pirate Racing zu den 2h Teamrennen ein.

Wie gewohnt startete man in beiden Klassen, was dort am Ende des Rennens heraus springen sollte, erahnte allerdings niemand.

 

Tobi Worm und Phil Kusche gingen mit dem Pirate Racing Team Autohaus Kokot in der Sport- Klasse ins Rennen.

Das Team hatte bereits vor dem Rennen ein Podestplatz sicher da nur drei Teams in ihrer Klasse an den Start gingen, doch damit gaben sich beide Fahrer nicht zufrieden und knallten der Konkurrenz ordentlich was um die Löffel.

Tobi erwischte einen super Start von Position drei, lag bereits nach der ersten Kurve „am Kolbenfresser“ in Führung und fuhr von Anfang an 57er Sekunden Zeiten.

Nach wenigen Minuten war vielen an der Strecke klar wenn der Fahrbare Untersatz hält, dürfte es keine Frage am Sieg von Pirate Racing geben.

Worm unterstrich das ganze mit einer Bestzeit nach der anderen, fuhr sich schier in einen Wahn bis er den Streckenrekord vom Erzgebirgsring in Runde 61 dann endlich geknackt hatte.

Der Neue Streckenrekord in Lichtenberg liegt somit bei einer Zeit von 0:56,301.

Nach einer Stunde übergab er das Kart an Phil Kusche, dieser fuhr mit sehr konstanten Runden den Sieg dann nach Hause.

Phil Kusche fuhr seine beste Zeit in Runde 88 mit 0:56,94 ein und fuhr damit seine persönliche Bestzeit auf dem Erzgebirgsring.

Am Ende fuhr Kusche das Kart nach 124 Runden über das Ziel, mit zwei Runden Vorsprung auf das Zweitplatzierte Team von Inferno und drei Runden vor dem Drittplatzierten Team EMTS.

Somit verteidigte Pirate Racing Team Autohaus Kokot erfolgreich ihren ersten Platz in der Sportklasse und baut die Führung weiter in der Tabelle aus.

 

Marco Bunk und Michael Lindner im Pirate Racing Team Sachsen Disco gingen erneut in der Fun- Klasse an den Start und wollten ihren dritten Platz vom Saisonauftakt gern wiederholen, konkurrieren musste man mit acht anderen Teams in der Fun- Klasse.

Bunk erwischte von Startplatz sechs einen guten Start, wo er weder Plätze gewann noch verlor. Dennoch befand sich Bunk nach einer gefahrenen Runde schon auf Platz 3 wieder und konnte in Runde zwei auch noch Position zwei in Anspruch nehmen.

Marco setzte sich sofort an das auf Platz eins liegende Team Hot Sliks heran und lieferte sich mit deren einen heißen Kampf um Position Eins.

In dieser Phase fuhr Bunk seine persönliche Bestzeit bei 0:57,8 in Runde 24 ein.

Um Runden gestört wurde der Kampf um Platz eins durch das Team von EMTS, das sich in der Sportklasse befindliches Team zeigte sich von den Zeiten her genau auf dem Level von Bunk. Somit gab es Rundenlang einen heißen Fight wo Marco Bunk sich nicht nur EMTS schnappte sondern auch das Kart von Hot Sliks und ca. 15 Sekunden Vorsprung heraus fuhr.

Doch es sollte noch mal spannend werden, in dem in einer Gelbphase das Team Hot Sliks immer näher heranfuhr und auch die Führung wieder übernahm.

Bunk konterte aber sofort, setzte sich wieder in Führung und fuhr einen Vorsprung von 7 Sekunden heraus.

Nach einer harten Stunde übergab er das Kart an Michael Lindner.

Marco Bunk half jetzt nur noch Daumen drücken und zittern, um seinen ersten Sieg feiern zu können.

Lindner fuhr sofort konstante Zeiten in den 58 Sekundenbereichen und setzte seine Bestzeit bei 0:57,92.

Aber auch er musste sich mit dem Team EMTS in den Kampf begeben.

Nach zwei Berührungen und quer kommen mit der Fahrerin vom Team EMTS, konnte Lindner sich durchsetzten und nutzte Überrundungen um sich eine Lücke zu schaffen.

Somit nahm er sich jeglichen Druck von den Schultern und konnte 30 Minuten vor Schluss die Führung übernehmen, da das Team Hot Sliks noch ihren 2. Plichtboxenstop erledigen musste.

Die Hot Sliks worden am Ende dann doch nur dritter, da sich das Team Lotus von den zwischenzeitlich letzten Platz bis auf Platz 2 vorkämpfte.

Lindner und Bunk konnten nach 121 gefahrenen Runden den ersten Sieg in ihrer Laufbahn bejubeln.

Diesem ersten Platz widmeten die Halbbrüder ihren Vater, der sich seit 9 Monaten im Krankenhaus befindet.

Allerdings ging der Siegerpokal an Luca, den kleinsten Fan von Pirate Racing.

Denn Luca feierte am Folgetag seinen vierten Geburtstag, alles Gute noch nachträglich zu deinem Geburtstag kleiner Mann.

 

Das Pirate Racing Team bedankt sich bei seinen Sponsoren und denen die uns an der Strecke unterstützt haben.

Auch ein Dank an diejenigen die uns aus der ferne die Daumen gedrückt haben.

Wir hoffen euch zum nächsten Event wieder begrüßen zu können und zählen auf eure Unterstützung.

 

Mit schnellsten Grüßen

 

Euer Pirate Racing Team

1. Saisonlauf 21.04.2012

Saisonauftakt nach Maß

 

Das Team von Pirate Racing nimmt in diesem Jahr seine dritte Saison in Angriff, am Samstag dem 21.April war es soweit und man startete das erste Rennen in der Saison 2012.

Pirate Racing stellte zwei Karts zu den 2 Stundenteamrennen in Lichtenberg und dabei gelang dem Team ein Auftakt nach Maß!

 

Tobi Worm und Phil Kusche starteten auf dem Erzgebirgsring unter Pirate Racing Team Autohaus Kokot in der Sportklasse. Tobi ging von Position fünf aus ins Rennen und erwischte dabei einen super Start, in Ausgang von Kurve eins befand er sich schon auf Platz zwei wieder.

Vor ihm war dann nur noch das Kart vom Team BF Racing, beide Teams konnten sich vom Verfolgerfeld schnell absetzen. Tobi Worm fuhr konstante Zeiten im Bereich der 57 und 58 Sekunden, somit konnte er sich einen tollen Fight mit dem Team von BF Racing liefern. Doch Worm konnte sich nur kurz auf Position eins setzten, selbst nach dem ersten Boxenstop kam Worm um Haaresbreite hinter BF Racing auf die Strecke. Tobi erreichte seine Bestzeit bei genau 57 Sekunden und übergab das Kart nach einer Stunde als Zweitplatzierter an Phil Kusche. Dieser konnte mit konstanten 57 und 58er Runden an Position eins heranfahren und nach dem Fahrerwechsel von BF Racing übernahm Kusche die Führung. Doch die Seriensieger im letzten Jahr vom Team Band of Brothers waren schon in Reichweite und übten weiteren Druck auf Kusche aus. Dieser aber puschte sich in den letzten Minuten des Rennens richtig hoch, fuhr eine persönliche Bestzeit nach der anderen (schnellste Runde 0:57,35) und fuhr als erstplatzierter durch die schwarz- weiß Karierte Flagge. Das Team von Pirate Racing Autohaus Kokot lag dabei mit 10,24 Sekunden vor Band of Brothers und 19,25 Sekunden vor dem Drittplatzierten Team von BF Racing.

 

Das zweite Team von Pirate Racing startete in der Fun- Klasse mit den Fahrern Marco Bunk und Michael Lindner. Die zwei Halbbrüder fuhren unter dem Namen Pirate Racing Team Sachsen Disco.

Bunk ging von Position drei aus ins Rennen, verlor aber am Start gleich drei Positionen, da sein Vordermann den Start ordentlich verpennte und Bunk somit aufhielt. Doch der Neuling gab sich unbeeindruckt und konnte zwei Runden später schon wieder Platz drei in Besitz ergreifen. Dabei konnte er sich von Position vier absetzen aber verlor auch Zeit auf die führende Zweiergruppe. Bunk absolvierte schon früh in Runde acht den ersten Pflichtboxenstop und kam auf freiem Feld heraus. Somit ging die Strategie auf und Marco konnte frei seine Runde fahren, dabei kam er von Zeit zu Zeit immer besser in die Rundenzeiten und setzte seine beste Runde bei 0:58,62. Nachdem die Konkurrenz auch ihre Pflichstops absolvierte fuhr Bunk erneut auf Position drei vor und übergab nach einer Stunde das Kart an Michael Lindner.

Dieser kam als Viertplatzierter wieder auf die Strecke. Relativ schnell schnappte er sich das Kart vom Team Hot Sliks, die von Position eins auf Platz sechs durchgereicht wurden. Auch Lindner hatte noch leichte Schwierigkeiten in die Materie rein zukommen, da er auf ein großes Fahrerfeld traf. Nachdem dieses sich auflöste fuhr auch er konstante Runden im Bereich der 58 und 59 Sekunden. Seine Bestzeit erlangte er in Runde 86 bei 0:58,61. Lindner fuhr somit als Drittplatzierter übers Ziel. Dabei hatte man eine Runde Vorsprung auf die Viertplazierten vom Team „Zeitenjäger“, der Rückstand auf Platz zwei vom Team Inferno1 lag bei etwa einer Minute. Nur vom Siegerteam Inferno2 musste man sich einmal überrunden lassen. Damit fuhr Marco Bunk sein ersten Podestplatz im erst zweiten Rennen ein!

 

Das Team von Pirate Racing bedankt sich bei allen die uns unterstützt und die Daumen gedrückt haben. Ein besonderen Dank gilt auch an unseren neuen Sponsor dem Autohaus Kokot, die es sich nicht nehmen ließen gleich vor Ort uns die Daumen zudrücken Auch ein Dankeschön für das erscheinen von Volker Worm.

Wir hoffen euch und auch andere am 19.Mai zum nächsten Teamrennen begrüßen zu können.

 

Mit den schnellsten Grüßen

 

Euer Pirate Racing Team