30.04.2011

SIEG ZUM SAISONSTART!!!
Am 30.April ging es für die "gelben Engel" zum Saisonstart nach Lichtenberg zum 2 Stundenteamrennen.Eigentlich wollte man mit drei Teams an den Start gehen,nachdem Tobi Worm breufsbedingt absagen musste und man bis Freitag Nacht leider vergeblich nach Ersatz suchte,musste man dieses Vorhaben aber auf Eis legen.
So stellte man zwei Teams,in der Funklasse gingen Dirk Rabenstein und Rico Kusche für Pirate Racing2 Team Touric Reisen an den Start.In der Sportklasse gingen unter den Namen Pirate Racing1 Team Sachsen Disko,Phil Kusche und Michael Lindner ins Feld.Erneut zog man ungünstige Startplätze,So musste Team zwei von Startplatz 16 im Gesamtfeld und Team eins von Rang 19 ins Rennen gehen.
An den Start gingen Michael Lindner(Team1) und Rico Kusche(Team2).
Lindner haschte sich am Start vier Plätze kam aber dann schwierig durch das Feld,so ging er gleich in Runde vier zum ersten Pflichtstop um die Hauptgruppe zu umgehen.Rico Kusche dagegen erwischte einen super Start,er haschte sich schon etliche Plätze am Start um nach vier Runden schon führend auf Rang eins zuliegen.Rico entschied sich ebenfalls für einen frühen Boxenstop in Runde acht.Aus der Box aber hatten beide Teams nicht das erhoffte freie Feld um konstante Zeiten zu fahren,sondern gerieten schnell ins schwache Fun Schluss-und Mittelfeld.Das hielt trotz schneller Überholung-und teilweise Überrundungen schon erheblich auf und kostete Zeit.Besonders Lindner verlor mindest 10 Sekunden wegen eines langsam fahrenden Kroaten,der aber der Meinung war Kampflinie zu fahren und dabei so zu übertreiben das er zweimal von der Streckenposten ermahnt wurde.Rico Kusche schlug sich dabei besser und kam schneller durchs Feld um zum Schlusssport dann noch seine Persönliche Bestzeit mit 0:57,9 zu landen und damit viele überraschte.Übergabe und zweiter Pflichtstop war nach einer gefahrenen Stunde,erst übergab Rico Kusche für Team2 an Dirk Rabenstein und dann Michi Lindner für Team1 an Phil Kusche.Phil Kusche belegte dann auch gleich in seiner vierten Runde was es heißt Sportklasse zufahren und legte eine 0:57,49 Bestzeit hin.Phil drehte Runde um Runde konstant sehr gute Zeiten und kämpfte sich immer näher an die starke Konkurenz in der Sportklasse.Auch Dirk Rabenstein in Team2 drehte seine guten Runden und übernahm dann schnell die Führung in der Funklasse,da die andern Teams erst später ihren zweiten Stop einlegten,schon eine halbe Stunde vor Rennschluss betrug der Vorsprung auf Platz zwei gute 14 sekunden.Als dann das Boxenschild mit der Aufschrift "Lets Rock" gezeigt wurde gab es für Dirk kein halten mehr.Am Ende siegte Team2 in der Funklasse mit über 40 sekunden Vorsprung auf Position zwei.Glückwunsch an Dirk und Rico für den Sieg und eine Überragende Leistung!!!
Das Team1 beendete am Ende mit Platz 5 in der Sportklasse und war ein wenig enttäuscht einen Podiumplatz verpasst zuhaben,da auch nur fünf Teams in der Sportklasse teilnahmen.Zu erwähnen ist dabei aber,das dass "Sportfeld" ennorm Stark war.Dennoch lagen zwischen Platz2 und 5 lediglich 25 sekunden,nur das Abosiegerteam Band of Brothers war nicht zu halten und zu kontrollieren.Alle fünf Sportteams nahmen auch die ersten fünf Plätze im Gesamtranking ein.Pirate Racing Team2 rangiert da auf Rang6.
Es war zu sehen das beide Teams in Zukunft in der Sportklasse fahren müssen (Ausage von der Rennleitung) da man in der Funklasse zu sehr dominiert.Aber auch die Erkenntniss liegt schwer das Sportklasse zu fahren enorm Anspruchsvoll ist und da um ein Poduim zufahren wirklich nur Zukunftsträume sein können....

Wir bedanken uns ganz rechtherzlich bei allen Anhängern,Fans und Sponsoren die anwesend waren und uns unterstützt haben.Ein besonderes Dankeschön gehört Thomas Köhler der mit seiner Kamera rund um den Erzgebirgsring aktiv war und auch Phil Kusche mit einer Helmkamera austattete.Auch ein dankeschön an Janine die mit ihren Erscheinen etwas weiblichen Glanz in unser Team brachte

Wir hoffen ihr seit auch beim nächsten Rennen im Mai zahlreich dabei und drückt uns die Daumen.

Mit den schnellsten Grüßen
Euer Piraten Team

28.05.2011

Piraten am Podium dran…

Am 28.Mai 2011 ging es für das Piratenteam zum 2.Lauf der Saison auf dem Erzgebirgsring in Lichtenberg. Start war 19.00 Uhr bei sonnigen 18 Gradcelsuis.
Die Piraten schickten erneut zwei Teams ins Rennen, diesmal allerdings starteten beide in der Sportklasse.
Die Gebrüder Kusche um Phil und Rico gingen unter dem Teamnamen Pirate Racing Team Sachsen Disko ins Rennen, Dirk Rabenstein und Michael Lindner unter dem Namen Pirate Racing Team Touric Reisen.
Team Sachen Disko startete mit Rico von Rang fünf und für Team Touric Reisen ging Dirk Rabenstein mit Startplatz 11 ins Rennen. Dieses mal war das Starterfeld mit 13 Teams sehr gering, davon starteten sieben Teams in der Sportklasse und sechs in der Funklasse.
Beide Piratenteams erwischten einen guten, reibungslosen aber auch einen unspektakulären Start. Rico konnte einen Platz gut machen und sich auf Rang vier setzten, Dirk dagegen verlor einen Platz am Start konnte aber direkt in der ersten Kurve ihn zurückerobern.
Die ersten Rundenzeiten waren viel versprechend, so las man am Computer das Team Sachsen Disko sich auf Rang drei und Team Touric Reisen auf Platz fünf befanden. Sofort reagierte man und holte die Piratentafel mit der Aufschrift „Box“ heraus. So machte Dirk Rabenstein für Team Touric Reisen in Runde vier seinen ersten Pflichtboxenstop und Rico für Team Sachen Disko in Runde sechs. Diesmal ging die Strategie wieder auf und es kamen beide auf leerer Strecke zurück um frei ihre Runden drehen zu können. Doch diese ausgedachte Strategie hat sich mittlerweile auch bei anderen Teams herumgesprochen. Das war mit ein Grund dass sich das Rennfeld sehr auseinander zog und kaum eine Gruppenbildung auf der Strecke zu sehen war.
Rico fuhr konstant gute Rundenzeiten mit einer Bestzeit von 0:57,65 und konnte dann auch auf Platz fünf vorfahren und bekämpfte sich in der letzten viertelstunde seiner zuabsolvierenden Rennzeit mit Platz vier, der Rückstand auf Rang drei lag dabei unter 10 Sekunden. Rico übergab dann doch als Fünfplatzierender das „Sachsen- Disko Kart“ nach einer Stunde an seinen Bruder Phil Kusche. Dirk Rabenstein der mit einer immer schwach werdender Bremse zukämpfen hatte, konnte trotz alledem konstante und relativ gute Zeiten einfahren, er setzte seine Bestzeit bei 0:58,40.Dirk übergab das „Touric- Reisen Kart“ mit Platz sieben an Michael Lindner. Dieser bemerkte schon in der ersten Runde das es heute nix zu holen gibt und der größte Kampf wohl mit dem eigenen Kart sein wird. Die schwache Bremse wirke sich so gravierend aus das man im Kurveneingang teilweise einen Meter früher auf die Bremse gehen musste und im Scheitelpunkt der Kurve immer noch auf der Bremse stehen musste um irgendwie es noch ermeckern zu können. Gefühlt fand Michi nicht seine Linie, dennoch fuhr er konstante 0:58er und 0:59er Zeiten und dabei alle unter einer Minute. Seine Bestzeit befand sich bei 0:58,57. Phil dagegen fuhr erneut eine Spitzenzeit nach der anderen, alle im Bereich der 0:57 und 0:58 nicht eine lag über der 0:59 Sekundenmarke. Phil erreichte seine persönliche Bestzeit bei 0:57,21. Phil fuhr gefühlte Ewigkeiten auf Rang fünf aber immer in Schlagdistanz zu Rang Drei und Vier. Mit besseren Taktischen Verhalten hätte man Rang drei wohl erreichen können, doch die Crew an der Boxenmauer verpennte das wohl. Am Ende fuhr Phil Kusche für Team Sachsen Disko Position Fünf ein und lag damit keine zehn Sekunden hinter Rang Drei. Michael Lindner erreichte die Schwarz-weiß Karierte Flagge als siebt platzierter für das Team Touric Reisen. Im Gesamtranking errichten Team Sachsen Disko ebenfalls Rang fünf, Team Touric Reisen reihte sich hier auf Position neun ein.
Erneut gibt es zu sagen das dass Starterfeld der Sportklasse sehr sehr stark war. Die Sieger in der Sportklasse und damit auch Gesamtsieger um das Team „Speedteam“ hatten auf das Restfeld ein bis fünf Runden Vorsprung und überboten den bisherigen Streckenrekord!!! Der neue Streckenrekord liegt nun bei 0:56,345 Sekunden.
Wir bedanken uns bei allen Sponsoren und Anhängern, besonders bei Steini, die uns als einzigste nach Lichtenberg bekleidete und uns die Daumen drückte.
Wir hoffen dass zum nächsten Rennen am 2.Juli mehr Anhänger zu uns am Erzgebirgsring finden…
Bis dahin …

 

Mit den schnellsten Grüßen
Euer Pirate Racing Team

10.09.2011

Nach einer etwas längeren Pause war es am 10.September nun endlich wieder soweit und man konnte am Erzgebirgsring Lichtenberg wieder in die Karts steigen.
Bei leicht schwülen und sonnigen 26 Gradcelsius ging es um 18.00 Uhr an den Start. Darunter zwei Teams von Pirate Racing . Im Team Pirate Racing1 (Team Sachsen Disko) saßen Phil Kusche und Tobi Worm, letztere gab seinen Einstand für die Piraten. Im zweiten gestellten Kart waren Dirk Rabenstein und Michael Lindner aktiv und gingen unter den Namen Pirate Racing2 (Team Touric Reisen) ins Rennen. Team1 fuhr in der Sportklasse und Team2 entschied sich wieder einmal in der Funklasse zu starten, da die letzten Ergebnisse in der Sportklasse eher dürftig waren. Für beide war die Zielsetzung dennoch die gleiche, das Podium muss her. Für Pirate Racing1 war dies auch ein muss, weil nur vier Karts in der Sportklasse an den Start gingen, in der Funklasse waren es acht Teams. Den Start für Pirate Racing1 machte Tobi Worm und für Pirate Racing2 Dirk Rabenstein, beide mussten das Feld von hinten Aufräumen, die Lose entschieden für einen Start von den letzten Startreihen. Beide kamen reibungslos durch die ersten Kurven, wobei Tobi einige Plätze gut machen konnte, ehe er sich später nach einen verbremser drehte. Dirk dagegen konnte nur einen Platz gut machen. In Runde drei erledigte Dirk den ersten Pflichtboxenstop, Tobi kam in Runde fünf an die Box. Beide konnten so frei und unbeschwert ihre Runden drehen und die Zeiten sahen dabei nicht mal schlecht aus. Tobi Worm der mit 0:59 er Rundenzeiten in die ersten Runden ging, steigerte sich immer und immer wieder, fuhr konstant seine Runden und markierte seine Bestzeit in Runde 42 bei 0:57,77. Auch Dirk Rabenstein konnte sich steigern, in den ersten 23 Runden fuhr er Zeiten um die eine Minute bis 0:59 später konnte er dann konstant 0:59er und 0:58er Runden drehen. Seine Bestzeit markierte er in Runde 33 bei 0:58,63. Allzu sehr auf der Strecke passierte allerdings nicht, da man teilweise ziemlich allein über Strecke fuhr. Da die anderen Teams dann auch ihre ersten Boxenstops durchführten, kam das Feld enger zusammen und die Platzierungen wurden durchmischt, so konnte Tobi Worm nach etwa 45 Minuten dann endlich Platz 3 in Besitz ergreifen. Dirk Rabenstein konnte sich von zwischenzeitlich Platz 8 auf Platz 4 in der Funklasse vorkämpfen, diesen vierten Platz musste er um einige Runden wehement verteidigen. Doch kurz vor dem Fahrerwechsel musste er doch klein bei geben und viel auf Position fünf zurück. Nach einer gefahren Stunde hieß es dann den zweiten Pflichtboxenstop in Angriff zunehmen und den Fahrerwechsel zu vollziehen. Tobi Worm (Pirate Racing1) übergab mit Position drei in der Sportklasse das Kart an Phil Kusche. Dirk Rabenstein (Pirate Racing2) übergab als fünft platzierter das Kart an Michael Lindner. Die Aufgabe für Kusche war klar, Platz drei halten und verteidigen. Das machte er auch absolut abgeklärt, fuhr einsam durchs Land und am Ende als dritt platzierter durch die Schwarz-weiß Karierte Flagge. Phil fuhr erneut sehr konstante 0:57 und 0:58er Zeiten, seine Bestzeit markierte er in Runde 110 mit 0:57,93. Mit Platz drei für Pirate Racing1 in der Sportklasse befand man sich gefühlt im Niemandsland den der Rückstand auf die erst und zweit Platzierten lag bei über einer Runde und auf die viert platzierten vom Team Inferno hatte man gute 50 Sekunden Vorsprung.
Die eine Stunde Fahrzeit für Michael Lindner im Team Pirate Racing2 sollte sich allerdings weit spannender und anspruchsvoller in der Funklasse gestallten. Mit Position fünf kam er auf die Strecke und legte von Anfang an 0:58 und 0:59er Zeiten hin, seine Bestzeit erreichte er in Runde 91 bei 0:58,16. Bei sinkenden Temperaturen wurde das gesamte Fahrerfeld schneller, selbst bei schlechteren Teams waren 0:58 und 0:59er Zeiten keine Seltenheit mehr. Micha konnte nach etwa einer halben Stunde dann Platz vier in Anspruch nehmen und kam der Nummer 20 von HRT Racing immer näher. Diese lagen momentan auf Platz drei. Wenig später lag Micha mit einer Sekunde hinter Platz drei und konnte etwa eine Viertelstunde vor Schluss an der Nummer 20 vorbeiziehen. Dann folgten 15 spannende und umkämpfte Minuten. HRT Racing übte ständigen Druck aus, Micha konnte sich etlichen Attacken zur wehr setzen und Position drei weiterhin halten und zwischenzeitlich einen mini Vorsprung ausbauen. Doch in den letzten drei Runden kam HRT wieder heran und die Zieleinfahrt könnte man auch als Fotofinish bezeichnen. Seite an Seite fuhr man über die Ziellinie, ganze 0,3 Sekunden hatte Micha Vorsprung auf die Nummer 20 von HRT und konnte somit die Fäuste jubelnd in die Lüfte heben und Platz drei in der Funklasse holen.
Mit zwei Dritten Plätzen befanden sich nun die Fahrer um Pirate Racing auf dem Treppchen, wo Phil sich als gelernter Kellner eher kläglich beim öffnen der Sektflasche bei der Siegerehrung gab, war Dirk doch weit aus „Spritziger“ und machte alle Nass.

Das Team bedankt sich bei den männlichen und weiblichen Anhang an der Strecke und auch an die Sponsoren. Wir hoffen das wir euch am 1.Oktober zum Saisonfinale in Lichtenberg wieder sehen, wo wir gern unser Podium wiederholen wollen. Auf diesem Wege wünschen wir als gesamtes Team Janine Opelt gute Besserung.
Im übrigen fahren Dirk Rabenstein und Michael Lindner die 24 Stunden der Touristik in Köln am nächsten Wochenende vom 16-17 September. Wir hoffen das Pirate Racing Team und unsere Sponsoren gut verdrehten zu können.

Mit den schnellsten Grüßen

Euer Pirate Racing Team

16.-17.09.2011

Zwei Piratenfahrer holen zweiten Platz beim 24 Stunden Kart-Rennen der Touristik

Am 16- 17.September 2011 ging es für die Fahrer Dirk Rabenstein und Michael Lindner zum 24 Stunden Kart-Rennen der Touristik nach Köln. Phil Kusche musste das Event leider Berufsbedingt absagen. Ankunft war ca. 16.00 Uhr für die beiden Pirate Racing Fahrer an der Indoor Karthalle in Köln, eine Anspruchsvolle Strecke die jedes Motorsportherz höher schlagen lässt. Die 370 Meter lange Strecke bietet alles was eine Anspruchsvolle Strecke ausmacht, eine eingebaute Brücke, eine Steilkurve, ein Tunnel und jede menge Schläge die Mensch und Maschine auf Herz und Nieren prüft. Ein gewisser Formel 1-Fahrer namens Adrian Sutil beschrieb die Strecke mal als ein „kleines Monaco unter den Kartstrecken“.
Hervorragend organisiert wurde das Event von Interhome. Namensvolle Sponsoren wie die Allianz, Deutsche Post oder Lindt Schokolade fügten sich hinzu.
Das Starterfeld befand sich auf 12 Teams, wo im Schnitt 15 Fahrer pro Team im Kart Platz nahmen. Fahrer aus den Nationen Deutschland, Österreich, Schweiz, Tschechien und Italien nahmen am Rennen Teil.
Im Team mit der Startnummer eins „Need for Speed“ fanden Dirk und Michael platz, ein Team was als einziges wild zusammen gemischt wurde. Das Team bestand aus 10 Fahrer, fünf aus Saarland, drei aus Westfalen und die beiden Sachsen von Pirate Racing. Wohlgemerkt das kleinste Team im ganzen Starterfeld.
Am Freitag von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr ging es ins Freie Training, wo jeder Fahrer die Strecke kennen lernen konnte und die ersten Zeiten fuhr. Schnell wurde intern im Team klar das alle 10 Fahrer schnell unterwegs waren und jede Menge potenzial haben. Der schnellste im Team fuhr dann 10 Runden die Quali und somit wurde der Startplatz für das 24 Stundenrennen ermittelt. Im Team „Need for Speed“ war das wohlgemerkt der jüngste im gesamten Starterfeld, der 15 jährige Dustin aus Westfalen fuhr unser Team auf Startplatz vier.
Los ging es um 22.00 Uhr zum 24 Stundenrennen. Das Team kam gut durch und man befand sich schnell auf den zweiten Platz. Nach rund einer Stunde hatte man bereits 3 Runde auf Platz drei heraus gefahren. Kurz vor dem dritten Fahrerwechsel, also ca. nach 1,5 Stunden passierte dann das was man nicht haben wollte. Durch ein Bruch der hinteren Achse musste man das Kart wechseln, das kostete Zeit und so befand man sich mit Platz vier wieder auf der Strecke. Doch das Team lies sich dadurch nicht beunruhigen und fuhr weiter seine Schiene und die hieß konstant gute und schnelle Rundenzeiten zufahren. Im Team lagen die Zeiten zwischen 26,33 Sekunden bis in den 27 Sekunden Durchschnittsbereich. Nach ca. 3 gefahrenen Stunden ( ca. 1.00 Uhr) lag man bereits wieder auf Position zwei. Über die Nacht bis in die frühen Morgenstunden fuhr man sich dann auch einen acht Runden Vorsprung auf die Drittplatzierten „2 Fast 4“ heraus. Um ca. 12.00 Uhr am Samstag sollte es dann noch mal eng werden, das Team „2 Fast 4“ lies ihre schnellsten Fahrer längere Turns fahren und kamen so immer näher heran. Als der Vorsprung nur noch drei Runden waren, regierte unser Teamchef Dirk Rabenstein und lies unsere schnellsten Fahrer auf die Strecke. So konnten wir das Manöver des Gegners abwähren und weitere Runden an Vorsprung heraus fahren. Nach ca. 16.00 Uhr als Dirk und Michael mittlerweile ihren fünften Turn absolviert hatten, befand sich der Vorsprung auf Rang drei bei satten 12 Runden. Bis 20.00 Uhr baute man den Vorsprung auf 18 Runden auf Platz drei aus. Doch es sollte noch mal spannend werden und zwar auf Hinsicht auf Position eins, wo sich das Team von „Holiday Autos“ befand, ein Team was aus mehreren Semi- Profifahrer bestand! Der Rückstand für unser Team lag bis dato bei 22 Runden, doch dann erlagen die führenden, einen Achsschenkelbruch der Forderachse und mussten zur Reparatur in die Box. Wieder regierte Teamchef Dirk Rabenstein völlig richtig und schickte unseren schnellsten Fahrer zu einem längeren Turn raus. So konnten wir die Sache noch mal spannend machen und auf drei Runden Rückstand verkürzen. Doch auch das Team „Holiday Auto“ wusste zu reagieren und schickte nun ihre schnellsten Semi-Profifahrer heraus und konnten somit den Sieg heimfahren.
Für uns ging es also nur noch darum Platz zwei nach Hause zu fahren. Als Michael Lindner seinen letzten Turn um 20.55 Uhr in Angriff nahm sollte es aber noch mal einen kleinen Unruhefaktor geben, denn bei dem 24-jährigen Chemnitzer schob sich der Sitz nach hinten und er konnte nur noch erschwerend bremsen und beschleunigen. Trotz alledem fuhr er Teilsweise noch 26- und 27 er Zeiten heraus. Erst bei einer Gelbfase konnte er den Sitz wieder in die richtige Position vorschieben und dann sollte nix mehr anbrennen. Der Teamchef Dirk Rabenstein übernahm das Kart um 21.45 Uhr persönlich und lenkte um 22.00 Uhr das Kart sicher als 2. Platzierter über die schwarz- weis Karierte Linie. Das Team stürzte sich Freude taumelnd auf Dirk Rabenstein und begoss ihnen mit einem Hopfen- Malz Getränk. Am Ende hatte man 16 Runden Vorsprung auf Platz drei und 18 Runden Rückstand auf Platz eins, was ungefähr rund sieben Minuten waren. Dazu muss man sagen das die Titelverteidiger von „Holiday Auto“ letztes Jahr einen Sieg von über 100 Runden Vorsprung heraus fuhren. Im diesen Jahr konnte es unser Team bei 18 Runden belassen, eine Stolze Leistung. Unser Team, was rein aus Amateurfahrer bestand holte das Maximum heraus und stieß an ihre persönlichen Grenzen.
Nach harten 24 Stunden sah man erleichterte aber auch müde Gesichter. Das Resultat der Geschundenheit waren aufgeriebene Rücken und Füße, wunde Hände. Gar ging ein Fahrer im Feld so weit und hat seine Blasen an den Füßen mit Bremsenreiniger ausgebrand um weiter fahren zu können, Respekt…! es tut schon vom hinhören weh. Eine Fahrerin musste sogar nach einen Crash mit einer Nackenverletzung ins Krankenhaus, doch sie befindet sich schon auf dem weg der Besserung.
Für alle war es eine Riesen Leistung, eine sehr tolle Erfahrung, wo man auch seine körperlichen Grenzen kennen lernen konnte. Jeder Fahrer trank im schnitt bis zu 14 Liter doch zum Schluss nur noch mit vitalen Hopfen-Malz Getränken oder Sekt.
Wir bedanken uns bei Phil Uhlich der Dirk und Michael nach Köln fuhr und uns an der Strecke tatkräftig unterstütze. Nicht zu vergessen auch unsere Anhänger die unser Rennen bei Facebook teilweise nachverfolgt haben. Auch ein Dankeschön gilt unseren Sponsoren, besonders an Touric- Reisen Hohnstein- Ernsthal ohne es diese nicht die Möglichkeit gegeben hätte an einen solchen Event Teilnehmen zu dürfen. Im gesamten denken wir haben wir unsere Sponsoren doch national gut vertreten.
Wir hoffen euch beim Saisonfinale zum 2 Stunden Teamrennen in Lichtenberg begrüßen zu können und hoffen auf eure Unterstützung.


Mit den schnellsten Grüßen

Euer Pirate Racing Team

24.09.2011

Chaotische Startphase, trotzdem Erfolgreich!!!

Am Samstag den 24.09.2011 fand auf dem Erzgebirgsring in Lichtenberg das 55 Runden Einzelrennen statt.
Bei wunderbaren Spätsommerlichen Bedingungen fanden sich 13 Starter zu diesem Event auf dem Erzgebirgsring ein.
Darunter auch Tobias Worm von Worm Motorsport und Philipp Kusche von Pirate Racing.

Aber nun zur Startphase, das Feld ging Pünktlich auf die Einführungsrunden so das der Start um 18:00 Uhr erfolgen sollte.
Nach 300m gingen die ersten Probleme beim Kart von Phil los, er wurde plötzlich langsamer und rollte aus.
Einen Augenblick später lief wieder alles und er konnte weiterhin seine Reifen auf Temperatur bringen, bis er auf die Startgrade einbiegen wollte.
Da kam das Kart dann vollkommen zum stillstand und er stieg aus aber damit nicht genug denn drei weiter Piloten hatten mit den gleichen Problemen zu kämpfen.
Die Startphase sollte unterbrochen werden und die Rennleitung begann die liegend gebliebenen Piloten ein zu sammeln und neue Kart´s zur Verfügung zu stellen.
Wie sich später klären sollte, lag es am Mischungsverhältnis des Kraftstoffes das die Kart´s ihren Dienst verweigerten.

Nach ca. 20 min Verzögerung war es dann endlich so weit und das Feld konnte auf die Reise geschickt werden.
Dabei sollte Phil von Platz 9 und Tobi von Platz 10 starten.
Nachdem beide Piloten gut vom Fleck kamen und auf die erste Ecke zu steuerten, konnte Tobi die Innenbahn behaupten und schob sich so gleich bis auf Platz 5 vor.
Phil hingegen musste in der ersten Ecke die Außenbahn nehmen und kam hinter Tobi auf Platz 6 aus dem Startgetümmel.
Nach der Ersten Runde kam Markus(vom Team Speedcore Racers) als führender am Kolbenfresser an, direkt hinter ihm Dieter(vom Team Inferno), Tobi(Worm Motorsport) folge auf 3 und Phil(Pirate Racing) machte das Quartett komplett.
So konnte man sich auch schnell vom Rest der Felder absetzten und es startet ein belagern und belauern.
Bis in Runde fünf Markus Probleme mit dem Speed auf der Grade bekam und auf Platz 4 verwiesen wurde.
Tobi nutze auch gleich die Gelegenheit und zog auf Platz 1 vor den er bis zum Schluss auch nicht mehr her geben sollte.
Tobias nutze die Überrundungen geschickt aus und konnte auch noch schnelle 56,..er Zeiten fahren um seinen Vorsprung bis auf 40sec auszubauen.
Seine Schnellste Runden Zeit lag nur 4zehntel über dem Bahnrekord bei 56,72.
Die Plätze dahinten schienen bei hälfe des Rennen´s auch geklärt zu sein, auf P2 lag Dieter von Inferno, mit 15sec Vorsprung auf Phil.
Doch zum Ende des Rennen´s kam Phil von Runde zu Runde immer näher heran, es schien bald so als könne er pro Runde eine Sekunde gut machen und vor auch seine schnellste Rundenzeit in Runde 50 mit 57,51.

Am Ende kam Tobias Worm mit einen Abstand von knapp 40sec auf Platz 1 ins Ziel.
Dahinter Dieter vom Team Inferno mit einem Vorsprung von 2sec vor Phil der das Podium komplettierte.

Ein großes Dankeschön geht an Thomas Köhler und Martin Köhler die uns an der Strecke wieder unterstützt haben und wir hoffen das wir uns nächste Woche zum Saisonabschluss auf dem Erzgebirgsring wieder sehen.

Mit den schnellsten Grüßen

Euer Pirate Racing Team

01.10.2011

Dritter Platz und Schrecksekunde

Am 1.Oktober 2011 ging es für das Pirate Racing Team zum letzten Event des Jahres, zum 2h Teamrennen von Lichtenberg.
Bei Spätsommerlichen Temperaturen um die 27 Gradcelsius, fand man eine relativ stark verdreckte Fahrbahn wieder, weil vorm Rennen noch die Super- Moto testete.
Pirate Racing stellte drei Teams ins Starterfeld.
Für Pirate Racing Team Fischerhof starteten die Gebrüder Kusche um Phil und Rico Kusche in der Sportklasse. Im Team Pirate Racing Touric Reisen gingen Dirk Rabenstein und Martin „Rudi“ Köhler in der Funklasse in Rennen.
Das Starterfeld für die schwarz- gelben komplettierten Marco Bunk und Michael Lindner im Team Pirate Racing Sachsen-Disco und gingen ebenfalls in der Funklasse an den Start.
Die Zielstellungen waren klar, Team Fischerhof in der Sportklasse auf Podium, Team Touric Reisen in der Funklasse auf Podium und für Team Sachsen-Disco währe eine Top5 Platzierung ein guter Einstand. Denn im Team Sachsen-Disco saß mit Marco Bunk ein Neuling im Cockpit, der auch in der nächsten Saison für Pirate Racing ins Renngeschehen eingreifen wird.
Rico Kusche mit dem Team Fischerhof durfte mit Startplatz fünf im Vorderfeld starten, das Losglück für die anderen zwei Teams blieb allerdings aus. Martin Köhler für Team Touric Reisen startete von Platz 12 und Marko Bunk für Team Sachsen-Disco musste vom 15. und damit Vorletzten Platz ins Rennen gehen.

Am Start noch vor der ersten Kurve konnte Rico sich auf Platz vier setzen, Martin und Marco kamen gut weg, verloren aber gewannen auch keine Platzierung. Dann gab es eine Schrecksekunde auf der Strecke. Ein Kart mit einen schwarz- gelb gekleideten Fahrer kam in der ersten Kurve von der Strecke, durchbrach den Reifenstapel, einen Holzzaun und kam erst im Zuschauerbereich „am Kolbenfresser“ zum stehen. Schnell wurde klar dass es sich um Martin Köhler vom Team Pirate Racing Touric Reisen handelte. Durch fliegende Plaste- und Holzteile wurde unsere „Glücksfee“ Steini getroffen und leicht verletzt. Bei der Ursache des Crashs scheiden sich die Geister. War es ein Fremdverschulden eines anderen Fahrers, war es die verschmutzte Fahrbahn, weil Martin sich neben der Ideallinie befand oder war es ein einfacher Fahrfehler, der Im Rennsport nun immer wieder mal vorkommt. Selbst Streckenposten und Verantwortliche wollten und konnten sich nicht festlegen und mehrere Videoaufnahmen konnten den Unfall ebenfalls nicht aufklären.
Das Starterfeld konnte trotz alledem das Rennen ohne Abbruch oder Gelber Flaggenfase fortsetzen. Das Team Touric Reisen kam nach 20 Minuten mit Dirk Rabenstein wieder auf die Strecke, fuhr allerdings außer der Wertung. In dieser Zeit konnte sich Rico Kusche in der Sportklasse schon auf Platz drei vorfahren. Marco Bunk der den Unfall gut umfahren konnte, ging schon in Runde vier in die Box um den ersten Pflichtstop zuabsolvieren und auf freier Fahrt seine Runden auf der Strecke zu drehen. Und das machte der Neuling nicht schlecht, nach anfänglichen 1:00 min. Zeiten setzte er sich mehr und mehr in den 0:59 min Bereich fest und ab der 21. Runde sogar in den 0:58 er Bereich. Marco setzte seine Bestzeit in Runde 24 bei einer Zeit von 0:58,49 und sorgte für erstaunen bei den Pirate Racing Fahrern. Denn rückwirkenden betrachtet hatte vor knapp zwei Jahren bei der Jungfernfahrt kein Piratenfahrer eine 0:58 er Runde erreichen können!
Auch Rico Kusche sorgte für Staunen, das er schnell ist wusste man bereits, nur mit dem konstanten konnte Rico bisher nicht immer überzeugen, bisher! Rico fuhr konstant gute 0:57 und 0:58 er Zeiten und nur zwei 0:59 er. Rico lag lange direkt hinter dem Zweitplatzierten Team Speedcorerracing und pushte sich immer und immer wieder zu Bestzeiten. In Runde 29 setzte er seine absolute Jahresbestzeit bei 0:57,12 und schrammte mit einer hundertstel an der Tagesbestzeit vorbei, die vom Speedcorerracing in Runde 86 bei 0:57,11 gefahren worden ist.
Lange blieb Rico auf der Strecke und fuhr erst in Runde 39 zum ersten Pflichtboxenstop.
Die Fahrerwechsel standen wie immer nach einer Stunde an.
Team Fischerhof hatte in der Sportklasse da schon 60 Runden absolviert und Marco Bunk im Team Sachsen-Disco legte 58 Runden zurück.
Rico Kusche übergab als Drittplatzierter das Kart an Phil Kusche in der Sportklasse.
Marco Bunk der das Sachsen-Disco Kart von Platz 11 auf mittlerweile Platz sechs vorfuhr, übergab das Cockpit an Michael „Linde“ Lindner.

Für Phil Kusche sollte alles drin sein, Platz drei, Platz zwei selbst Platz eins konnte man in Erwägung ziehen aber halt auch auf Rang vier zurück zufallen. Platz drei zu verteitigen, darum sollte es erstmal gehen. Denn Oldie Dieter von Team Inferno übte erst einmal Druck auf Kusche aus. Der aber konnte sich der gebalten Erfahrung mit schnellen Rundenzeiten zur wehr setzten und fuhr dem Alten Haudegen davon.
Phil fuhr erneut konstante 0:57 und 0:58 er Zeiten, nur zwei Runden lagen im 0:59 er Bereich.
Phil Kusche erzielte seine Bestzeit in Runde 91 bei 0:57,19 und lag damit acht Hundertstelsekunden hinter der Tagesbestzeit.
Was für Michael Lindner noch drin sein sollte war dagegen ungewiss, allerdings befand er sich schon nach einer viertel Stunde auf Platz vier wieder. Mit konstanten 0:58 er Zeiten konnte er überzeugen, auch weil er die 0:59 er Zeiten vermiet. Michael setzte seine Bestzeit in Runde 97 bei 0:57,83 und erzielte damit seine Persönliche Jahresbestzeit.
„Linde“ sah dann direkt vor sich die Nummer 44 aus der Box fahren und wusste das es jetzt um Platz drei geht. Er näherte sich immer mehr und mehr dem Drittplatzierten Team. In Runde 77 lag er dann direkt hinter dem Drittplatzierten Kart und setzte in der letzten Kurve vor Start- und Zielgeraden zur Überholung an. Doch dann passierte ihn ein anfänglicher Fehler dem ihn so noch nie unterlaufen ist. Er stand zu lang auf der Bremse, das Kart schob über die Vorderachse und Brach aus. Dieser Dreher, kostete gut 15 Sekunden und die Träume von einem Podestplatz waren ausgeträumt. Am Ende fuhr Michael Lindner das Kart sicher als Viertplazierter der Schwarz- Weiß Karierten Flagge entgegen. Der Rückstand am Ende lag bei ca. 13 Sekunden, ohne diesen Fahrfehler währe das Podium wohl drin gewesen.
Phil Kusche dagegen konnte in der Sportklasse als Drittplatzierter über die Schwarz- Weiß Karierte Linie fahren und ein Podestplatz bejubeln.
Mit über eine Runde Vorsprung auf das Viertplazierte Team Inferno entschied er die Sache eindeutig für sich. Auf Platz zwei fehlten rund 22 Sekunden und auf Platz eins, die Seriensieger von Band of Brothers hatte man 24,54 Sekunden Rückstand.

Am Ende gilt zusagen das Phil und Rico Kusche vom Team Fischerhof den maximalen Druck und der Zielsetzung mehr als gerecht worden und ein herausragendes Rennen gefahren sind.
Auch das Team Sachsen-Disco wurde den Erwartungen mehr als gerecht, gerade der Neuling Marco Bunk konnte mehr als überzeugen. Mit Platz vier erreichte man das gesetzte Ziel Top fünf in der Funklasse. Allerdings währe ohne den Dreher von Michael Lindner, dem so ein Anfängerfehler nach zweijähriger Rennerfahrung so nicht passieren darf, wohl das Podium und eine riesen Überraschung möglich gewesen.
Mit dem Unfall des Teams Touric Reisen musste man allerdings zum ersten Mal die Schattenseiten im Rennsport kennen lernen. So viel zum ersten Mal ein Pirate Racing Team in der zweijährigen Geschichte aus und alle beteiligten sind wohl mit einen blauen Auge bzw. einen blauen Fuß davon gekommen. In diesem Sinne wünschen wir Steini beste Genesung.

Das Piraten Team gratuliert Tobi Worm zu seinem Titel in der Formel Easter des ADAC Historikcup ( HAIGO). Am Sonntag konnte Tobi noch den Titel in der Gesamtwertung erreichen und holte somit den Uli Melkus Gedächtnispokal. Herzlichen Glückwunsch Tobi zu einer herausragenden Saison.

Das Pirate Racing Team bedankt sich für die gesamte Saison bei ihren Sponsoren, besonders bei Sachsen-Disco Chemnitz, Touric Reisen Hohnstein- Ernstal und Fischers Hof.
Dem Team vom Erzgebirgsring Lichtenberg wird für immer wieder tolle Rennen ebenfalls gedankt. Nicht zu vergessen sind unsere Begleiter. Unsere Gridgirls, im Vordergrund Steini die zu jedem erdenklichen Event dabei sein wollte und meist auch war. Einen großen Dank gilt auch Thomas Köhler der mit seiner Kamera neben der Strecke für uns immer im Einsatz war. Auch ein Dankeschön gilt Thomas „Paule“ Lange und Phil Uhlich.
Ohne euch alle währe so ein reibungsloser und nahezu schon fast professioneller Ablauf und das alles, so nicht möglich gewesen.
Auch denen wird gedankt die uns von der Ferne immer die Daumen gedrückt haben.
Wir wünschen euch alles Gute und bleibt Gesund.
Bis zu Nächsten Saison im Jahre 2012.

Mit den schnellsten Grüßen

Euer Pirate Racing Team.