15.05.2010

Am 15.05.2010 sollte das zweite Teamrennen in Lichtenberg stattfinden,was aber Wetterbedingt leider abgesagt werden musste.Die Köpfe im Team hingen tief aber die Piraten wären nicht die Piraten wenn sie nicht einen Plan B hätten.So organisierte man kurzfristig mit Hilfe des Toporganisator Phil Kusche ein Teaminternes Rennen in Fraureuth bei Zwickau.Angekommen in Fraureuth sah man eine einzigartige Rundhalle mit den alten Karts von Michael Schumacher aus Kerpen und einer wahninns Anspruchsvollen Streckenführung.Nach dem Quali startete Robert Schindler vor Phil Kusche,Michael Lindner,Rico Kusche und Dirk Rabenstein ins erste Rennen.Das Endresultat nach dem ersten Rennen sollte das gleiche sein,wo Schindler und P.Kusche das Rennen untersich ausmachten.Im zweiten Rennen startete man genau andersrum wie man ins Ziel gekommen ist.So hieß es am Start des zweiten Rennen: Rabenstein vor R.Kusche,Lindner,P.Kusche und Schindler.Nach einem heißen,hartumkämpften Start und ersten zwei Runden sollte das Endresultat das selbe wie nach dem ersten Rennen sein.Schindler fuhr auf eins mit einer Top Rundenzeit von 0:29,87.Phil kam erneut auf Rang zwei mit einer Topzeit von 0:30,34,damit kamen beide in die Top5 Wertung der Gokarthalle Fraureuth im Monat Mai und Schind nah herran an die Bestzeit überhaupt.Auf Platz drei fuhr Lindner im gefühlten Niemandsland,der mit seiner Bestzeit von 0:30,97 weder Druck nach vorn ausüben konnte noch Gefährdung von hinten bekam.Auf Rang vier plazierte sich Rico Kusche vor Dirk Rabenstein mit guten 0:31er Zeiten.Allerdings sah man zwischen denen beiden die härtste Action,die sich in beiden Rennen einen erbahmungslosen Schlagabtausch lieferten.
Auch an diesen Rennen wurde unser Team durch weiblichen Anhang verschönert,vielen dank damit an Maria.

10.07.2010

Auf ging es am 10.07 zur Hitzeschlacht in Lichtenberg.Zum Start um 19 Uhr waren immerhin noch 30 Grad im "Kessel" Erzgebirgsring.Die Piraten gingen nur mit zwei Teams am Start,das Team Zwickau wurde erneut von Dirk Rabenstein und Phil Kusche besetzt.Martin Köhler und Michael Lindner bildeten das Team Chemnitz was unter den Sponsorennamen Sachsen Disko an den Start ging.Das Losglück lies für beide zu wünschen übrig,Team Zwickau fuhr von Startplatz 11 los und Team Sachsen Disko von Rang 15 und damit vorletzter.Dirk schnappte sich drei Fahrer am Start wurde aber durch eine Kollision auf den letzten Platz durchgerreicht.Ein spektakuleres Rennen zeigte Martin Köhler der am Start sich schon vier Karts schnappte und in Runde zwei einen Kontrahenten mächtig auf die Bretter schickte und damit klar machte wer Herr der Strecke ist.Martin fuhr zwischenzeitlich sogar auf Rang eins vor!!!Auch Dirk kämpfte ordentlich und fuhr immerhin bis auf Rang sieben mit Boxenstop vor.Mit Rang sieben übergab Dirk dann auch das Kart an Phil weiter.Beim Fahrerwechsel von Sachsen Disko übergab Martin das Kart als Zweitplazierter.Phil Kusche bot dann eine Stunde lang eine mächtige Aufholjagt und fuhr am Ende als viertplazierter durch die Schwarz-weiß Karierte Flagge.Michael Lindner lag nach seinen Plichtboxenstop 20 Sekunden hinter Rang drei und holte 14 Sekunden auf und beendete das Rennen sichtlich enttäuscht mit Rang sechs.Damit lag das Team Zwickau vier Sekunden und Team Sachsen Disko sechs Sekunden hinter Platz drei und verpassten erneut denkbar knapp und unglücklich das Podium.Zu erwähnen währe dabei das beide Teams einen Dreher hatten,jeder kann sich ausrechnen wo man ohne diesen gelandet währe.Das Newcomerteam um Martin Wollmann und Michael Pol die nicht unter den Namen der Piraten ins Rennen gingen starteten und beendeten konstant mit Rang sieben.Die Hausaufgaben sollten klar sein,dass Dirk und Michael am Tag ein Schnitzel und ein Bier weglassen und das alle ihre Pace noch genauer finden,dann dürfte das Ziel Podium beim nächsten mal auf jeden Fall drin sein.Ein Dankeschön auch an Thomas Köhler der die Teams während des Rennens mit Information über die Boxentafel auf den laufenden hielt.

24.07.2010

Am 24.07 starteten die Piraten ihre Premiere im Einzelrennen.Drei Fahrer gingen von Pirate Racing an den Start,vertreten durch Rico Kusche,Martin Köhler und Michael Lindner.Zusätzlich wurde das Team von Steini verstärkt, unseren Gridgirl Nr.1 die uns im Rennen mit Infos über die Boxentafel auf dem laufenden hielt.Martin startete von Rang drei,er verlor am Start einige Plätze aber kämpfte sich auf Rang vier vor,den er auch eine weile halten konnte.Durch eine attacke von einen Gegner drehte er sich und viel nach ganz hinten ans Feld zurück.Die Rundenzeiten stimmten aber mehr als 15.Rang war am Ende lediglich nicht drin.Michael ging von Platz 16 aus ins Rennen,auch er hatte einen missglückten Start und viel auf Rang 18 zurück.Doch dann kam die große Aufholjagt bis auf Rang vier.Einige Runden bot er sich mit dem 3 und 5 plazierten einen offenen Schlagabtausch.Und dann sah man ihn durch eine fragwürdige Attacke nur noch gegen einen Strohballen und über das Kies fliegen.Es gab eine Verwarnung für den Kontrahenten doch das nützte den Piraten nix.Micha viel auf Rang 20 zurück und kämpfte sich auf Position 14 vor.Lediglich Rico konnte die Top 10 erreichen.Er ging von Platz 14 aus ins Rennen fuhr konstant gute zeiten und kam relativ gut durchs Feld und belegte am Ende Platz 9.Das Rennen wurde Witterungsbedingt erschwert durch eine Pfütze auf der Strecke,so das man ca. eine halbe Runde mit halb nassen Slicks fahren musste. Wieder hatte also das Pech die Pirates fest im griff, dennoch die Rundenzeiten lassen für ein baldiges Podium hoffen.Am Ende also gab es nur geknickte Gesichter,aber auch ein heller Schein- dank Steini

02.10.2010

Zum Saisonfinale ging es am 2.10. erneut auf den Erzgebirgsring in Lichtenberg.Dieses mal war das Ziel klar gesteckt,das man entlich aufs Treppchen fährt.Dafür wurden beide Teams umgestellt,im Team Pirate Racing nahmen Martin Köhler und Phil Kusche Platz.Für das Team Pirate Racing SD (Sachsen Disko) gingen Dirk Rabenstein und Michael Lindner an den Start.Das Rennen begann um ca 16.50 uhr bei windigen 15 Gradcelsius.Für Pirate Racing startete Martin Köhler von Rang 14 und von Platz 11 aus begann Dirk Rabenstein für das Team Pirate SD.Der Start sollte auch schon die erste Schrecksekunde sein,im Vorderfeld kam es zu einer Kollision mit einen Dreher verbunden in denen Dirk hinein fuhr und als vorletzter wieder auf die Strecke kam.Martin hingegen bekam die "Kurve" und konnte einige Plätze gut machen.Beide Teams nahmen früh ihren ersten Pflichtboxenstop in Angriff,Martin in Runde 7 und Dirk in der 9.Runde.Diese Taktik sollte sich bezahlt machen,in dem man das Hauptfeld umging und konstant seine Runden fahren konnte.Und diese Rundenzeiten sahen richtig gut aus im Bereich der 0:57er und 0:58er.Martin fuhr seine Bestzeit bei 0:57,61 und Dirk bei 0:57,99 ein.Indem man unbeschwert durchs Land fuhr und andere Teams ihre Stops noch absolvieren mussten spühlte es Martin gewaltig voran,zwischendurch auf Rang 9,dann auf 7 und 5 und Plötzlich auf Platz 3,2,1.Bei Dirk Rabenstein dagegen fühlte es sich zumindest schleppender an,nach ewigen Runden auf Rang 7 fuhr er dann doch noch Plötzlich auf Position 5 vor.Nach einer Stunde standen uns die Fahrerwechsel bevor,Martin übergab mit Position eins das Kart an Phil Kusche,der aber aus der Box "nur" als zweitplatzierter heraus kam.Doch vielen war klar wenn ein Phil Kusche das Kart auf P2 übernimmt,dann wird er bestimmt nicht vierter :-).Und das bewies er eindrucksvoll mit sehr schnellen konstanten Runden,vobei er seine Bestzeit bei 0:57,31 markierte.Kusche holte ca.20 Sekunden auf Rang 1 auf,doch für den Platz an der Sonne sollte es am Ende doch nicht reichen,lediglich 8 Sekunden fehlten da.Für das Team Pirate Racing SD war an diesen Tag Rang 5 bis 7 das Ziel.Dirk Rabenstein übergab sein Kart mit P5 an Michael Lindner in der Box.Also musste Micha eigentlich nur diesen Rang verteidigen.Doch was dann geschah,damit hatte man nicht wirklich rechnen können.Im Motto eat my dust legte Lindner richtig los und krachte den kontrahenten erstmal eine Bestzeit von 0:57,52 um die Ohren.Mit konstanten 57er und 58er Zeiten überholte er dann Freund und Feind und überquerte am Ende die schwarz-weiß karrierte Flagge als Drittplatzierter.Erwähnenswert dabei ist das beide Teams einen Vorsprung von mehr als einer Runde auf Platz 4 hatten und somit das gesteckte Ziel Podium gleich doppelt erreichten.Somit gab es zum Saisonfinale in der Abenddämmerung von Lichtenberg doch noch ein Happy End für Pirate Racing.
Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Anhängern,Sponsoren,beim Team vom Erzgebirgsring Lichtenberg und natürlich besonders bei der einzigartigen und Atemberaubenden Steini für eine tolle und erfolgreiche Saison.
Eine schöne Winterpause wünschen euch euer Pirate Racing Team.